Ernährungstipps für Hunde
25. Februar 2011 in Hundeschule
Ich persönlich empfehle für Hunde die so genannte Rohfütterung (auch B.A.R.F. genannt).
Frisches Fleisch mit Obst und Gemüse, Kartoffeln, Reis und wenig Getreide halte ich für die perfekte Nahrung des Hundes. Meine Hunde und Katzen danken es mir mit enormer Vitalität, Gesundheit und einem gesunden Gebiss.
Was ist eigentlich so schlecht an Fertigfutter? Ganz einfach, kein Fertigfutter kann so gut sein, dass es dauerhaft gefüttert werden kann. Oder würden Sie sich dauerhaft von Fertignahrung ernähren und auf frisches Obst, Gemüse und Milchprodukte verzichten, nur weil die Werbung behauptet, dass wäre wahnsinnig gesund?
Viele Hunde leiden heutzutage an Allergien, Krebs, Arthrose und HD. Tiere, die kein Fertigfutter bekommen, wie zum Beispiel Tiere in den Wildparks und Zoos, haben kaum solche „Zivilisationskrankheiten“. Das sollte uns nachdenklich machen…
Wenn Sie dennoch Fertigfutter füttern sollten Sie unbedingt folgendes beachten: Das Futter Ihres Hundes sollte keinesfalls tierische oder pflanzliche Nebenerzeugnisse enthalten! Einfach gesagt, ist das teuer verkaufter Müll und hat in einem hochwertigen Futter nichts verloren.
Trockenfleisch ist eine Alternative zur Rohfütterung und sollte im Speiseplan des Hundes nicht fehlen, wenn er überwiegend mit Fertigfutter ernährt wird.






